"Es sind die zart melodiösen Klarinettentöne, die anrühren und das poetisch-doppeldeutige Wesen dieser Musik am besten beschreiben. Die jene Momente kreieren, in denen man einfach nur die Augen schließen möchte. Und genießen."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Staunenswert war nicht nur das Spektrum, das Georg Brinkmann seinen Klarinetten zu entlocken wusste. Das Ganze reichte von einem leise wehenden Windhauch über perkussive Effekte bis zu Tonwiederholungen mit hypnotischer Aura und verriet Einflüsse von Klezmer, Klassik und Jazz."
Bonner General-Anzeiger

"In Mozarts herrlichem Klarinettenkonzert ist absolut solide Orchesterarbeit zu hören. Das galt auch für den souveränen Solisten. Brinkmann überzeugt mit übersichtsfähiger Disposition, mit farblich schön austarierter Klangkultur und plausibler Gesamtkonstruktion. Filigrane Opulenz im brillanten langsamen Mittelsatz."
Erlanger Nachrichten

"Hier brillierte Georg Brinkmann mit dem Klangspektrum seiner Klarinette zwischen sonorem, edlen Klang bis zum aufgerauhten Timbre in höchsten Lagen."
neue musik zeitung

"Georg Brinkmann ist ein Vollblutmusiker, der dem typisch deutschen Schubladendenken in erfrischender Weise entkommt. Er entlockt seiner Bassklarinette ein weites Spektrum. Vom chromatischen Lauf über das Töne verwischende "Aufjaulen" bis zum Einsatz der Klappen als Schlagwerk überschreitet er sämtliche Stilgrenzen. Dabei erweist er sich stets als jemand, der souverän über seine Mittel verfügen kann und keine Mätzchen nötig hat."
Kölner Stadt-Anzeiger

"Der Fachmann staunt, den Laien freut´s. Was Georg Brinkmann aus dem Golem-Mythos hervorzauberte, gab einem Klassiker aus der Frühzeit der bewegten Bilder andere Dimensionen. Dirigent Stefan Hippe musste sein Ensemble mehrfach zum Applaus zurückholen, so begeistert waren Kino- und Konzertfreunde von dieser vehementen Vorstellung."
Nürnberger Nachrichten

"(...) bevor die jauchzende Klezmerklarinette das Publikum von den Sitzen riss, die Bühne geentert und in einen mit Zugaben überschütteten Tanzboden verwandelt wurde (...) Den Titel sollte man sich für Wiederholungsvorstellungen merken. Ebenso den Namen des Klarinettisten Georg Brinkmann."
Neue Presse Coburg

"Beide Quintette sind geschrieben für einen herausragenden Klarinettisten. Georg Brinkmann ist ein solch ausgezeichneter Musiker. Jeder Ton, den er seinem Instrument entlockte, saß dort, wo er ihn haben wollte und wo er am besten klang. Gefühlvoll, nicht zu laut oder schrill, glitt er über die Läufe seiner Solostimme."
Süddeutsche Zeitung

"Brinkmann versteht es vorzüglich, die jeweilige Stimmung auf seinem Instrument auszudrücken. Sanft und weich, fast hauchend lässt er die Töne aus seiner Klarinette gleiten. Sein Pianissimo erzeugt eine schier gespenstische Stille. Momente später wandelt sich Melancholie in Lust und Leidenschaft, sein Spiel wird heftiger, fast ekstatisch."
Fürther Nachrichten

"Eigentlich war auch er ein Sänger, der Klarinettist Georg Brinkmann, der seinen Part völlig auswendig servierte. Und das tat er mit einer sprechenden, weinenden, kokettierenden, jauchzenden oder sinnierenden Klarinette mit butterweichem Ansatz und dem Ton einer Daunenfeder."
Neue Presse Coburg